Walther Reichel

Aus Hochschulgeschichte
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Diese Biografie ist keine Dublette eines eventuell schon bestehenden Wikipedia-Artikels
Im Hochschul-Wiki liegt der Fokus auf der Studentenzeit, dem akademischen Wirken oder der Beziehung der Person zum akademischen Milieu.

---Weitere Forschung:

  • Archiv Crucianer bzgl. Bilder etc.
  • Adressbuch Dresden, Vater erstmal 1859 in DD nachweisbar
  • Immabuch Strassburg

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Dr. phil. Friedrich[1] Walt(h)[2]er Reichel (*1866-05-04[3] in Dresden, † ??? [nach 1934][4] in Dresden) war Lehrer und trat während seines Studiums dem akademischen Verein Litterarischer Abend zu Leipzig (heute: Turnerschaft Fridericiana Mannheim) bei.

Lebenslauf

Familie

  • Religion: evangelisch[5], getauft am 1866-06-03[6]
  • Vaterland: Sachsen[7]
  • Vater: Christian Friedrich Reichel, Königlich Sächsischer Musikdirektor und Kantor[8], * 1833-01-27 t 1889-12-29 in DD
  • Mutter: Johanna Therese Reichel, geb. Käuffer, * 1836 t 1902-08-21[9]
  • Geschwister:
    • Johanna Elisabeth Reichel, * 1867-08-21 t 1934-04-02[10]
    • Rudolph Fritz Reichel, * 1877-02-07 t 1925-11-22[11]


Kindheit

Dietrich besuchte von JJJJ bis 1884 das Gymnasium zum heiligen Kreuz Dresden und legte zu Ostern 1884 seine Reifeprüfung in Philosophie ab.[12]

Studium und Korporation

Reichel immatrikulierte sich am 21.04.1884 im Alter von 18 Jahren an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, wohnhaft in der Grenzstr. 1, III in Reudnitz.[13]

Zwischenstation Strassburg, weil letzter Aufenthalt vor Zweitimma?[14]

Am 23.10.1885 immatrikulierte sich Reichel erneut an der Philosophischen Fakultät in Leipzig und wohnte nun in der Salomon-Str. 16, III I.[15]



Beruf

Laut F! 100: Lehrer in Dresden, Straßburg, Cognac, Klotzsche</ref>


Ehrungen

Literatur und Quellen

Quellen

  • UAL
    • Matrikelabschrift Rep. M 34_72076
    • Matrikelabschrift, Rep. M 35_78635
    • Promotionsakte, Phil.Fak.Prom. 04731
  • Theodor Urbach: Kleine Chronik der Kreuzschule, 2. Teil, 1866-1891, Dresden um 1891 [zum 25. Neubaujubiläum] (Digitalisat), S. 44.
  • ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.

Endnoten

  1. Laut Digitalisat der Promotionsakte wurde es Friedrig geschrieben. Ich gehe aktuell von einem Transkriptionsfehler aus.
  2. Laut UA Leipzig mit "h".
  3. Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  4. Laut ancestry ist zwar das Datum unbekannt, aber er scheint nach seinen Geschwistern gestorben zu sein.
  5. Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.
  6. Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  7. Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.
  8. Vgl. UAL, Rep. M 34_72076 und [1], abgerufen am 27.05.2022.
  9. Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  10. Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  11. Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022; Hinweis: ancestry ist hier nicht eindeutig, es wurden angeblich zwei Brüder mit dem gleichen Namen geboren, einer 1870 und der andere 1877.Evtl. war der erste Sohn eine Todgeburt.
  12. Vgl. Theodor Urbach: Kleine Chronik der Kreuzschule, 2. Teil, 1866-1891, Dresden um 1891 [zum 25. Neubaujubiläum] (Digitalisat), S. 44.
  13. Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.
  14. Vgl. UAL, Rep. M 35_78635.
  15. Vgl. UAL, Rep. M 35_78635.
  16. Vgl. UAL, Phil.Fak.Prom. 04731.