Walther Reichel: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Hochschulgeschichte
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* Archiv Crucianer bzgl. Bilder etc.
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* Adressbuch Dresden, Vater erstmal 1859 in DD nachweisbar
* Immabuch Strassburg
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'''Dr. phil. Friedrich <u>Walt(h)<ref>Laut UA Leipzig mit "h".</ref>er</u> Reichel''' (* ? in Dresden, † in ) war Lehrer und trat während seines Studiums dem akademischen Verein [[Litterarischer Abend zu Leipzig]] (heute: [[Turnerschaft Fridericiana Mannheim]]) bei.
'''Dr. phil. Friedrich<ref>Laut Digitalisat der Promotionsakte wurde es ''Friedri<u>g</u>'' geschrieben. Ich gehe aktuell von einem Transkriptionsfehler aus.</ref> <u>Walt(h)<ref>Laut UA Leipzig mit "h".</ref>er</u> Reichel''' (*1866-05-04<ref>Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.</ref> in Dresden, † ??? [nach 1934]<ref>Laut ancestry ist zwar das Datum unbekannt, aber er scheint nach seinen Geschwistern gestorben zu sein.</ref> in Dresden) war Lehrer und trat während seines Studiums dem akademischen Verein [[Litterarischer Abend zu Leipzig]] (heute: [[Turnerschaft Fridericiana Mannheim]]) bei.
 
== Lebenslauf ==
== Lebenslauf ==
=== Familie ===
=== Familie ===
* Religion: evangelisch<ref>Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.</ref>
* Religion: evangelisch<ref>Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.</ref>, getauft am 1866-06-03<ref>Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.</ref>
* Vaterland: Sachsen<ref>Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.</ref>
* Vaterland: Sachsen<ref>Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.</ref>
* Vater: N.N., Kantor und Musikdirektor<ref>Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.</ref>
* Vater: [https://term.museum-digital.de/md-de/persinst/67049 Christian Friedrich Reichel], Königlich Sächsischer Musikdirektor und Kantor<ref>Vgl. UAL, Rep. M 34_72076 und [https://term.museum-digital.de/md-de/persinst/67049], abgerufen am 27.05.2022.</ref>, * 1833-01-27 t 1889-12-29 in DD
* Mutter: Johanna Therese Reichel, geb. Käuffer, * 1836 t 1902-08-21<ref>Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.</ref>
* Geschwister:
** Johanna Elisabeth Reichel, * 1867-08-21 t 1934-04-02<ref>Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.</ref>
** Rudolph Fritz Reichel, * 1877-02-07 t 1925-11-22<ref>Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022; Hinweis: ancestry ist hier nicht eindeutig, es wurden angeblich zwei Brüder mit dem gleichen Namen geboren, einer 1870 und der andere 1877.Evtl. war der erste Sohn eine Todgeburt.</ref>




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Zwischenstation Strassburg, weil letzter Aufenthalt vor Zweitimma?<ref>Vgl. UAL, Rep. M 35_78635.</ref>
Zwischenstation Strassburg, weil letzter Aufenthalt vor Zweitimma?<ref>Vgl. UAL, Rep. M 35_78635.</ref>
Am 23.10.1885 immatrikulierte sich Reichel erneut an der Philosophischen Fakultät in Leipzig und wohnte nun in der Salomon-Str. 16, III I.<ref>Vgl. UAL, Rep. M 35_78635.</ref>




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* Immatrikulationsdatum: 1884-04-21 (Leipzig I), ??? und 1885-10-23 (Leipzig II)
* Immatrikulationsdatum: 1884-04-21 (Leipzig I), ??? und 1885-10-23 (Leipzig II)
* Studienort: Leipzig
* Studienort: Leipzig
* [[Promotion]]sdatum: 1822-10-02
* [[Promotion]]sdatum: 1888<ref>Vgl. UAL, Phil.Fak.Prom. 04731.</ref>  >> 1822-10-02 ? Wo habe ich dieses Datum her ? <<
* Promotionsthema: [[Von der deutschen Betonung]]
* Promotionsthema: [[Von der deutschen Betonung]]
* Eintritt in [[Litterarischer Abend zu Leipzig|Litterarischen Abend zu Leipzig]]: 1884-06-19 (Ewige Mitgliederliste Nr. 21)
* Eintritt in [[Litterarischer Abend zu Leipzig|Litterarischen Abend zu Leipzig]]: 1884-06-19 (Ewige Mitgliederliste Nr. 21)
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* ausgetreten 1912 SS
* ausgetreten 1912 SS
=== Beruf ===
=== Beruf ===
Lehrer in Dresden, Straßburg, Cognac, Klotzsche
<small>Laut F! 100: Lehrer in Dresden, Straßburg, Cognac, Klotzsche</ref>
 
 
 
== Ehrungen ==
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** Matrikelabschrift Rep. M 34_72076
** Matrikelabschrift Rep. M 34_72076
** Matrikelabschrift, Rep. M 35_78635
** Matrikelabschrift, Rep. M 35_78635
** Promotionsakte, Phil.Fak.Prom. 04731
* Theodor Urbach: ''Kleine Chronik der Kreuzschule'', 2. Teil, 1866-1891, Dresden um 1891 [zum 25. Neubaujubiläum] ([http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/88983/8/0/ Digitalisat]), S. 44.
* Theodor Urbach: ''Kleine Chronik der Kreuzschule'', 2. Teil, 1866-1891, Dresden um 1891 [zum 25. Neubaujubiläum] ([http://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/88983/8/0/ Digitalisat]), S. 44.
* ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.


* [[UAL]]: Immas und promAkte ''Phil.Fak.Prom. 04731'' und PÜersonalakte ''PA 6009''
* [[UAL]]: Immas und promAkte ''Phil.Fak.Prom. 04731'' und PÜersonalakte ''PA 6009''

Version vom 27. Mai 2022, 11:40 Uhr


Diese Biografie ist keine Dublette eines eventuell schon bestehenden Wikipedia-Artikels
Im Hochschul-Wiki liegt der Fokus auf der Studentenzeit, dem akademischen Wirken oder der Beziehung der Person zum akademischen Milieu.

---Weitere Forschung:

  • Archiv Crucianer bzgl. Bilder etc.
  • Adressbuch Dresden, Vater erstmal 1859 in DD nachweisbar
  • Immabuch Strassburg

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Dr. phil. Friedrich[1] Walt(h)[2]er Reichel (*1866-05-04[3] in Dresden, † ??? [nach 1934][4] in Dresden) war Lehrer und trat während seines Studiums dem akademischen Verein Litterarischer Abend zu Leipzig (heute: Turnerschaft Fridericiana Mannheim) bei.

Lebenslauf

Familie

  • Religion: evangelisch[5], getauft am 1866-06-03[6]
  • Vaterland: Sachsen[7]
  • Vater: Christian Friedrich Reichel, Königlich Sächsischer Musikdirektor und Kantor[8], * 1833-01-27 t 1889-12-29 in DD
  • Mutter: Johanna Therese Reichel, geb. Käuffer, * 1836 t 1902-08-21[9]
  • Geschwister:
    • Johanna Elisabeth Reichel, * 1867-08-21 t 1934-04-02[10]
    • Rudolph Fritz Reichel, * 1877-02-07 t 1925-11-22[11]


Kindheit

Dietrich besuchte von JJJJ bis 1884 das Gymnasium zum heiligen Kreuz Dresden und legte zu Ostern 1884 seine Reifeprüfung in Philosophie ab.[12]

Studium und Korporation

Reichel immatrikulierte sich am 21.04.1884 im Alter von 18 Jahren an der Philosophischen Fakultät der Universität Leipzig, wohnhaft in der Grenzstr. 1, III in Reudnitz.[13]

Zwischenstation Strassburg, weil letzter Aufenthalt vor Zweitimma?[14]

Am 23.10.1885 immatrikulierte sich Reichel erneut an der Philosophischen Fakultät in Leipzig und wohnte nun in der Salomon-Str. 16, III I.[15]



Beruf

Laut F! 100: Lehrer in Dresden, Straßburg, Cognac, Klotzsche</ref>


Ehrungen

Literatur und Quellen

Quellen

  • UAL
    • Matrikelabschrift Rep. M 34_72076
    • Matrikelabschrift, Rep. M 35_78635
    • Promotionsakte, Phil.Fak.Prom. 04731
  • Theodor Urbach: Kleine Chronik der Kreuzschule, 2. Teil, 1866-1891, Dresden um 1891 [zum 25. Neubaujubiläum] (Digitalisat), S. 44.
  • ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.

Endnoten

  1. ↑ Laut Digitalisat der Promotionsakte wurde es Friedrig geschrieben. Ich gehe aktuell von einem Transkriptionsfehler aus.
  2. ↑ Laut UA Leipzig mit "h".
  3. ↑ Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  4. ↑ Laut ancestry ist zwar das Datum unbekannt, aber er scheint nach seinen Geschwistern gestorben zu sein.
  5. ↑ Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.
  6. ↑ Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  7. ↑ Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.
  8. ↑ Vgl. UAL, Rep. M 34_72076 und [1], abgerufen am 27.05.2022.
  9. ↑ Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  10. ↑ Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022.
  11. ↑ Vgl. ancestry.com, abgerufen am 27.05.2022; Hinweis: ancestry ist hier nicht eindeutig, es wurden angeblich zwei Brüder mit dem gleichen Namen geboren, einer 1870 und der andere 1877.Evtl. war der erste Sohn eine Todgeburt.
  12. ↑ Vgl. Theodor Urbach: Kleine Chronik der Kreuzschule, 2. Teil, 1866-1891, Dresden um 1891 [zum 25. Neubaujubiläum] (Digitalisat), S. 44.
  13. ↑ Vgl. UAL, Rep. M 34_72076.
  14. ↑ Vgl. UAL, Rep. M 35_78635.
  15. ↑ Vgl. UAL, Rep. M 35_78635.
  16. ↑ Vgl. UAL, Phil.Fak.Prom. 04731.